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Widderstein in Warth

Der Widderstein im Bregenzerwald

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Der Widderstein im Bregenzerwald

Zwischen Warth-Schröcken im Hinteren Bregenzerwald und dem benachbarten Kleinwalsertal erhebt sich der markante felsige Gipfel des Großen Widderstein.

Hoch hinauf auf den Widderstein

Einer der höchsten Berge im Bregenzerwald ist der 2.533 Meter hohe Große Widderstein. Sein felsiger Gipfel ist von Warth-Schröcken aus erwanderbar. Von oben reicht der Blick bis zum Bodensee. Der Anstieg auf den Berg verläuft zuerst über Wiesenhänge. Das letzte Stück zum Gipfel führt durch felsiges Gelände. Rund 4,5 Stunden dauert die Wanderung von Warth und zurück. Im Bereich des Gipfels finden sich auch einige Klettersteige.

Über den Großen Widderstein zieht sich die Grenze zwischen dem Bregenzerwald und dem benachbarten Kleinwalsertal. Der Erste, der den mächtigen Berg bestiegen hat, und zwar schon in den 1660er Jahren, war Pfarrer Peter Bickel aus Schröcken.

Der Große Widderstein im Sommer

Dem Widderstein kann man sich auf unterschiedliche Weise nähern. Eine Variante ist es, das mächtige Massiv zu umrunden. In einer tagesfüllenden Tour oder in zwei Etappen. Wer den 2.533 Meter hohen Gipfel des Widderstein besteigen möchte, braucht Bergerfahrung, muss trittsicher und schwindelfrei sein. Das erste Stück der Wanderung bis zur Widderstein-Hütte auf 2.015 Metern stellt keine besonderen Herausforderungen. Ab dort geht’s durch schroffes und steiniges Gelände, in dem stellenweise die Hände für kleinere Kletterpassagen gefragt sind.

Die Widderstein-Hütte

Auf der 2.015 Meter hoch gelegenen, privat geführten Widderstein-Hütte kann man in einem Matratzenlager übernachten. Sie bietet sich als Station an, wenn man den Widderstein umrunden will. Die Hütte ist auch das Ziel einer mehrtägigen „Von Hütte zu Hütte“-Wanderung, die man zu einem Termin nach Wahl bei Bregenzerwald Tourismus buchen kann.

Der Große Widderstein im Winter

Der Widderstein ist auch ein Berg für Skitourengeher. Jedoch nur für geübte. Die Herausforderung auf dieser Tour ist eine sehr steile, enge Rinne, die man meistern können muss. Zudem müssen die Schneeverhältnisse passen. In diesem steilen Gebiet kann die Lawinengefahr groß sein. Ausgangspunkt für eine Skitour ist der Hochtannbergpass bei Warth-Schröcken im Hinteren Bregenzerwald. Geführte Skitouren bieten Skischulen und Skiführer an.