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Alberschwende © Christoph Lingg / Bregenzerwald Tourismus

Alberschwende

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Alberschwende

Vom Rheintal durch den Achraintunnel kommend ist Alberschwende der erste Ort im Bregenzerwald.

Die Gemeinde, die 722 Meter hoch liegt und rund 3.300 Einwohner zählt, erstreckt sich auf einer weiten Ebene mit Blick auf die sanft gewellte Voralpenlandschaft. Der bekannteste Sohn des Ortes ist Hermann Gmeiner (1919 – 1986), Gründer der SOS-Kinderdörfer. An ihn erinnert unter anderem der Hermann-Gmeiner-Saal.

Kultur & Veranstaltungen

In „Mesmers Stall“ finden kleine, feine Veranstaltungen statt. Außerdem beherbergt er eine Sammlung landwirtschaftlicher Geräte. Einblicke in frühere Zeiten gibt das Heimatmuseum. Im Sommer trifft man sich jeden Donnerstag am Dorfplatz zum „Kultur-Käs-Klatsch“. Jedes Mal spielt Musik auf, und es gibt Spezialitäten aus verschiedenen Ländern zu probieren.

Per Bus oder mit dem Auto lassen sich zahlreiche Ausflüge unternehmen, zum Bodensee oder in Bregenzerwälder Dörfer.

Aktivitäten

Im Sommer stehen zahlreiche Wanderwege und Radrouten zur Wahl. Auf den 1.182 Meter hohen Brüggelekopf (schöner Ausblick!) fährt das ganz Jahr hindurch der nostalgische Einer-Sessellift. Im Winter ist der Brüggelekopf das Zentrum des bekannt familienfreundlichen Skigebiets mit sieben Liften und 14 Pistenkilometern. Skikurse kann man in der örtlichen Skischule buchen. Außerdem gibt es Winterwanderwege und acht Kilometer Langlaufloipen.

Tipps

  • In Alberschwende erzeugt Familie Bereuter klassische Holzrodel namens „Ländle-Rodel“.
  • Führungen und Verkostungen bieten die Gebrüder Bentele in ihrem Besucherzentrum mit Shop an. Sie erzeugen Pralinés, Edelbrände und Honig-Pflegeprodukte. Das Sortiment umfasst außerdem Bienenprodukte und Spezialitäten aus dem Bregenzerwald, von Käse bis zu Wurst und Speck.
  • Ein besonders schöner Blick über den vorderen Bregenzerwald öffnet sich in einer Rechtskurve auf der Straße von Alberschwende nach Müselbach. Es gibt dort auch einen Rastplatz mit Bänken, um die Aussicht zu genießen.
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